LEIDENSCHAFT

BERUF

BERUFUNG

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Tag 1

Frisch aufgestanden, ja , heute ist es soweit. Ich bin Nichtraucher, seit ca, ein Blick auf die Uhr, 8 Stunden, 16 Stunden to go.

Der erste Tag verlief relativ ereignislos, kaum Schmacht, vielleicht ein, zweimal, aber mit dem Blick auf die Stunden , ich war ja seit mehreren Stunden Nichtrraucher,

war es nicht schwer der Schmacht zu widerstehen.

Tag 2

Heute war es schon viel schwerer, aber das habe ich mit konsequenten Essen abgewürgt.

Ich, der eigentlich nur abends ißt, aß heute Frühstück (also Toast und die übrig gebliebenen Erbsen von gestern),

Mittag Pizza und Abends Nudeln. Hah geschafft.

Tag 3

Kann man sich ans Frühstück gewöhnen ?

Heute jedenfalls gab es Toast mit Marmelade. 

Die Gedanken an eine Zigarette sind selten und ich freue mich, plötzlich wieder riechen zu können.

Auch das Atmen fällt mir leichter.

Noch daran denken für Morgen früh einzukaufen.

Tag 4

Es geht immer besser, das Riechen und das Atmen fällt leichter.

Auch der Entzug ist heute easy going, selbst wenn ich Rauch rieche, und Lust verspüre, so ist 

es doch leicht zu widerstehen.

Ich habe das Gefühl ich könnte um die Welt joggen.

Tag 5

Oha, der Entzug streckt seine kalten Finger nach mir aus.

Mir wird heute oft gesagt, ach scheiss drauf, rauch Dir doch eine, dann geht's Dir besser.

Widerstehen ist wesentlich schwieriger, aber möglich.

Tag 6

So gut wie heute roch meine Frau selten (Raucherin).

Das gibt dem "Ab"lecken eine neue Bedeutung.

Wie viele Männer versuchen sich statistisch gesehen gerade das Rauchen abzugewöhnen ?

Wieviele sind davon gerade im kalten Entzug ?

Lohnt es sich ein Nikotin Parfüm für die Frau rauszubringen ?

Mein Gott, welch verwerfliche Gedanken, jetzt bin ich geistig auch nicht besser als die Tabakindustrie.

Durchhalten Rudi!

Tag 7

 

 

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